Sie sind hier: Willkommen > Afrika > Algerien > 

Algerien

Algerien mit der Hauptstadt Algier
Zum Vergrößern bitte anklicksen.
Algerien mit der Hauptstadt Algier

Eine der faszinierendsten Felsgravuren ist im Sahara-Atlas die Elefantenmutter - 10.000 Jahre alt - die ihr Jungtier mit dem Rüssel vor einem Leoparden schützt. 

Wenn wir nicht über Spanien - Marokko oder von Tunis her in Algerien einreisten, dann erreichten wir das Land diesseits des Atlas-Gebirges per Fährschiff von Marseille nach Algier. Die Fahrt durch die frühlingshafte Kabylei war zauberhaft, bevor es über das Gebirge zum Sahara-Atlas und in den "Großen Süden" ging.  Dort erlebten wir die Vielseitigkeit der Wüste mit allen ihren Schönheiten und Überraschungen. 

Nach oben

Wanderung zu den Gravuren im Sandstein des Tell-(Sahara) Atlas. 

Nach oben

Fahrt durch die Hamada zu den Thermalquellen von Zelfana, südwärts vom Oued Mzab über eine Hochfläche nach Ghardaia - dem Zentrum der Pentapolis einer islamischen Sekte mit den heiligen Stätten der Mozabiten. Hier besuchten wir die in früheren Zeiten "verbotene" Wüstenstadt Beni Isgen und hörten die knarrenden Schöpfräder in den Gärten mit den artesischen Brunnen.

Nach oben

Hagel in der Wüste.

Je weiter wir in den Süden der algerischen Sahara vordrangen, umso weniger war von den ehemaligen Teerstaßen aus der französischen Zeit erhalten geblieben. Die tiefen Schlaglöcher und die brüchigen Straßenränder erschwerten das Vorwärtskommen. Das unablässige Ausweichen oder Durchfahren der Löcher verlangsamte die Fahrt und rüttelte an den Nerven. Oft war auf der Route von In Salah bis In Amguel überhaupt keine richtige Straße vorhanden, so daß es nur den Fahrspuren anderer Fahrzeuge zu folgen hieß. Die Waschbrett-Pisten von den LKW's und schweren Militärfahrzeugen bestanden des öfteren auf hundert Kilometern aus aneinandergereiten harten Bodenwellen, die den Reifen und der Federung stark zusetzten. Auch die Mitreisenden waren durch das ständige Rütteln aufs äußerste angespannt. Sechsmal bewältigten wir die Strecke zum Hoggar-Gebirge mit dem Hotelbus oder dem Winnebago-Wohnmobil, und kannten schließlich den Weg von In Salah nach Arak mit 275 Tageskilometern, von dort über In Ekker bis In Amguel mit 245 km und den 175 km endlich bis Tamanrasset recht gut, und waren immer wieder aufs Neue von der Landschaft fasziniert.

Nach oben

Bleibende Eindrücke von den schwierigen Straßenabschnitten, aber auch von den Schönheiten der Wüsten südlich des Tell- (Sahara) Atlas auf der Strecke von Touggourt - Oargla - Hassi Messaoud - Ghardaia - El Golea - In Salah - Arak - In Ekker - In Amguel - Tamanrasset.

Nach oben

Die Wüste lebt - Fauna und Flora in der Algerischen Sahara.

Nach oben

Felsgebilde in der Geröll- und Steinwüste des "Plateau du Tademait" zwischen El Golea und Ain Salah.

Nach oben

Tamanrasset und die Landschaft des Hoggar - Begegnung mit den Tuareg und zu den Felsmalereien im Tassili N'Ajjer.

Nach oben