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Frühling auf Sizilien -

zu den Griechisch-Römischen Tempeln

 

(noch in Bearbeitung)

Der Tempel in Segesta

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Das griechische Selinunt wurde im Jahr 409 v.Chr. von Karthagischen Truppen zerstört und geriet in der Folge unter Punische Oberhoheit. Die Bevölkerung wurde zunächst vertrieben, durfte dann wieder zurückkehren. Doch scheiterte der Versuch, die Stadt dauerhaft aufzubauen. Die Siedlung war immer wieder umkämpft, bis diese punische Stadt nach dem Friedensschluß 339 dann "Kap des Melkart" genannt, aber im Jahre 250 durch das Nahen der römischen Truppen aufgegeben wurde. Die punischen Siedler richteten sich in den Ruinen ein. In den alten griechischen Häusern baute man neue Wände und Türen ein. Auch in den Temenos der Tempel wurden Häuser zu Wohnzwecken errichtet. Die Tempel selbst wurden gemäß den kultischen Bedürfnissen umgebaut. 

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