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Myanmar
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Die erste Reise vom 29. September - 22. Oktober 2006 zu den landschaftlichen und kulturellen Höhepunkten in Myanmar - dem alten Burma - verlief so wunderbar, dass wir diese Reise vom 30. Dezember - 29. Januar 2008 wiederholten, aber diesmal die Bergvölker im Nordosten mit einbezogen. So erlebten wir das Folklore Festival in Myitkyina in der Kachin Provinz.

Bestens organisiert wurden beide Reisen nach unseren Wünschen incl. der Flüge, den Mietwagen mit Chauffeur, Reiseleitung und sämtlichen Unterkünften von www.reisefieber.net

Der Auftakt einer Burma-Reise ist der Besuch der Swedagon Pagode auf dem Sanguttara Hügel über der Hauptstadt Yangon, dem früheren Rangoon

Meditierender Mönch bei der Swedagon Pagode. Die meisten Menschen des Landes sind Theravada Buddhisten.

Besuch der Swedagon Pagode in Yangon

Die Swedagon Pagode auf dem Sanguttara Hügel
mit den zahlreichen kleinen Pagoden und Tempeln . . .
die wir vom Westeingang mit den Wächterfiguren erreichten
Im buddhistischen Heiligtum lernten wir einen Mönch kennen
mit dem wir uns in fließendem Deutsch unterhielten
Die vergoldete Stupa ist über hundert Meter hoch
und ringsum wird der Platz alle Stunden von den
Reinigungskolonnen mit den Besen gekehrt . . .
denn viele Andächtige sitzen im Gebet auf den Fliesen
und sind in Gedanken bei Buddha und ihren Wünschen
Die Öllampen werden für den Abend gerichtet
und bei der Dämmerung erstahlen die Pagoden und Tempel im Licht
und verwandeln das Heiligtum in einen festlichen Saal
für die Gläubigen und die Besucher aus aller Welt
Die Swedagon Pagode erstrahlt über der Stadt
König Okkalapa - der Erbauer der ersten Swedagon Pagode
Darstellungen von Gautama Buddha
befinden sich zu hunderten in den Andachtshallen
und Tempel aus Stein, Marmor, Holz und Metall
in den bekannten Positionen, Ausdruck seiner Lehre
und hochverehrt von den Gläubigen durch Opfergaben
und Hinweisen auf seine Tätikeit
auch den buddhistischen Symbolen im Fußabdruck
und durch die religiösen Gesänge der Pilgerscharen
und einzelnen Familien
Die Bethallen und Tempel der Reliquien sind mit
historischen Ereignissen versehen und vergoldet
Die Glocke von König Singu wiegt 24 Tonnen
und an einem der Bodhi-(Banyan)Bäume ist Buddha gegenwärtig
und nebenbei werden auch die hl. Nats um Beistand gebetet
Gläubige
Gläubige

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Menschen, denen wir auf der Reise durch Myanmar begegneten und die wir nicht vergessen wollen

Mit der Reiseleiterin Aye-Aye in Yangon
Pa-o Mädchen bei einem Kloster am Inle-See
die den Kopf mit einem Frottee-Tuch bedecken
auf dem Markt wird Tee angeboten
Zwei Mädchen des Padaung-Stammes . . .
die wegen ihrer schweren Halsringe bekannt sind
das Gewicht drückt im Laufe der Jahre die Schultern
mit den Rippen tiefer
wodurch der Hals so langgezogen erscheint
Holzschnitzereien werden angeboten
Ein Fischer als Beinruderer auf dem Inle-See
und ein Junge auf der Spitze seines Bootes
Es ist das Jahr über warm
und viele Menschen auf dem Land sind arm
Für wenig Geld arbeiten sie im Straßenbau und haben zum Schutz vor der Sonne "Thanaka" auf ihre Wangen aufgetragen,
Die Menschen sind immer freundlich zur Stelle, hier in der Mon Provinz. Die Make-up Paste wird aus der Rinde der Thanakabäume gewonnen.
Ein Mädchen wartet auf den Fahrer
Ausflug mit der Riksha zum Markt in der Stadt
Ein behinderter Maler zeigt seine Kunst
sowie diese Frau das Flechthandwerk in einem Dorf bei Bagan beherrscht.
Die Familienälteste steht für ein Portrait-Foto im Dorf Bagan bereit.
Rauchen ist wegen der Feuergefahr nur mit Aschenbecher erlaubt.
Die selbstgedrehte Zigarre besteht aus Maishülse, klein gehacktem Tabak, aromatischen Blättern und Palmzucker - im Dorf bei Bagan.
Die Akah-Frauen tragen den Kopfschmuck mit den silbernen Hohlkugeln
Ernte in einem Dorf bei Bagan
oder Trocknen von Pflanzen
und zeigt uns die geernteten Mirabellen
Junge Nonnen auf dem Weg zur Pagode
Mönchschüler in einem Kloster
mit dem Speisenapf im alten Kloster mit Schnitzereien
in der gemeinsamen Unterkunft
Anstellen zum Essenfassen im Kloster Mandalay
Betagter Mönche im Kloster "Ananda Ok Kyaung" in Bagan
der wegen der Erblindung umsorgt wird.
Student im Kloster
Mönch studiert die Schriften
Mönch
Zwei Nonnen
Junge Buddhisten betreten mindestens einmal in ihrem Leben als Novizen ein Kloster.
Geschmücktes Mädchen beim Ohrring-Fest
Junge auf dem Arm eines Angehörigen in Bagan
Mädchen in Bagan
Verkauf von Blumen vor der Pagode
als Opfergabe an Buddha oder einen Nat
Schüler auf der Brücke
Mädchen mit geschmücktem Kind.
Festtracht bei den Manao-Tänzen in Myitkyina.
Tänzerinnen mit mogolischem Einschlag nahe von China.
Familie am Fluss.
Junge im Schatten des Wohnhauses in den Bergen.
Männer und Frauen eines der Bergvölker . . .
die sich zum alljährlichen Festival einfinden.
Die Gesichter bemalt man gern zum Sonnenschutz.
Ein junger Mann auf einem kleinen alten Stupa.
Frauen des Akha-Stammes im Bergland
bei ihrer schweren Arbeit zur Versorgung
ihrer Familie
Der Kopfschmuck ist mit blauer Haube bedeckt.
Die Akah-Frauen sind wegen der schwarzgefärbten Zähne bekannt.
Ein lachendes Mädchen im Süden von Myanmar.
Heimkehr von der Feldarbeit und Holzsammeln . . .
und einem müden Jungen.


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Bagan - die Stadt der ungezählten Pagoden und Klöster. Neben dem "Ananda Tempel" besuchten wir das alte Kloster "Ananda Ok Kyaung" mit den historischen Wandmalereien.

Die Ebene von Bagan reicht bis zum großen Fluss Ayeyarwady und zählt mehr als zweitausend Pagoden und Klöster.
Die antiken Zeugnisse erinnern an die buddhistische Metropole im ersten burmesischen Reich.
Der "Sulamani-Tempel" aus dem 12. Jh. zeigt Fresken aus dem 18. Jh.
Restaurierter Buddha im östlichen Shrine, umgeben von Malereien mit dem Thema "Sieben Wochen".
In dem "Sulamani-Tempel" ist Buddha viermal dargestellt,
sowie die Blumenmädchen vom 18. Jh. mit Blumen als Opfergaben im südlichen Korridor.
Lotosblüten für Buddha.
Blumenopfer
Ruhender Buddha
Blumenopfer
Aus dem Leben Buddhas
Aus dem Leben Buddhas
Ein Wandgemälde zeigt die königlichen Ruderer in ihren Booten des 18. Jahrhunderts . . .
am Ufer des großen Flusses Ayeyarwady mit Fischen und Schildkröten.
Der ruhende "Shinbin-Thalayaung-Buddha" in der nachgebauten Shinbin-Thalyaung-Höhle ist mit 18 Metern die größte Figur ihrer Art in Bagan.
Buddha
Der schönste und bekannteste "Ananda-Tempel" mit der goldenen Ananaskuppel und der 51 Meter hohen Spitze, die an eine umgekehrte Lotosblüte erinnert.
In der Zeit von König Kyansittha, der in Bagan von 1084 - 1112 regierte, wurde der Tempel gebaut und ist von anderen Pagoden und Klöstern umgeben.
Ein "Chinteh" - Wächterlöwe bewacht das Gute in dem Tempel, den künstlerisch bedeutendsten Tempel in Bagan.
Von der Seite betrachtet handelt es sich um einen Löwen, doch von vorne sieht man die zwei Hinterteile.
Viele Spenden aus der Bevölkerung bereichern das Tempelfest.
Die führenden Mönche begehen feierlich den Festtag.
Ein Mönch liest aus den hl. Büchern . . .
und ein Student studiert die Schriften.
Darstellung von Buddhas Geburt im Ananda-Tempel. Die Königin Maya gebärt den Prinzen Siddhartha aus ihrer rechten Hüfte (links im Bild) und hält sich an einem Feigenbaum fest.
Das hölzerne Standbild des Kassapa-Buddha am Südeingang ist 9,5 Meter hoch. Dem Betrachter ändert sich der Gesichtsausdruck beim Näherkommen von lächelnd zu ernst.
Die Geburt von Siddhartha Gautama.
Der Ananda-Tempel wurde 1091 n.Chr. unter König Kyansittha erbaut und mit vergoldeten Buddhas ausgestattet.
Szenen aus dem Leben Buddhas . . .
schmücken die Umgänge des Ananda-Heiligtums. Buddha verläßt den Palast.
Das benachbarte "Ananda Ok Kyaung" - Kloster ist aus Backsteinen gebaut und hat die Jahrhunderte überdauert.
Junge Mönche behüten das kostbare Bauwerk.
Ein steinerner Wasserspeiher
Gut erhaltene Wandmalereien zeigen an der Decke verschlungene Kreise und Pflanzenmotive und erinnern an altertümliche Muster.
Die Fresken zeigen König Brammadutta mit seinem Gefolge im Palast und auf dem Lande.






Hier ist die Myanmar-Armee auf dem Marsch dargestellt.

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Auf den Spuren Buddhas in Bagan

Der "Dhamma-Yazika" - Stupa gehört zu den größten und ist eine der zuletzt in Bagan errichteten Heiligtümern des 12. Jh.
Das untere pentagonale Bauwerk ist den fünf Buddhas geweiht: dem historischen der Gegenwart, den drei Vorgängern, sowie dem Buddha der Zukunft.
Wie bei den Großbauten üblich, schmücken die Terrassen glasierte Tontafeln mit den "Jataka" Erzählungen.
Ein "Jataka" ist eine moralisch lehrreiche Geschichte aus dem Leben des Buddha.
Töpfermarkt auf dem Weg zum Ananda-Tempel umgeben von anderen Tempeln und Pagoden. Die Krüge sind teilweise glasiert.
Die großen Tonkrüge werden aus dem Norden des Landes auf dem Fluß nach Bagan transportiert. Man bewahrt in ihnen Wasser, Speiseöl und Reis.
Buddha-Statue im Nagayon-Tempel, flankiert von zwei kleineren Buddhas. Stehend bedeutet seinen Abstieg vom Himmel nach der Predigt an seine Mutter.
Im Inneren des "Nanpaya"-Tempels tragen vier massive Steinsäulen die Kuppel und sind mit Blumendarstellungen verziert, die den dreiköpfigen Brahma umgeben.
Dieser Tempel ist bekannt für die acht Brahma-Basreliefs. Brahme ist die hinduistische Gottheit, die mit der frühen Mythologie Burmas eng verbunden ist.
Brahma sitzt auf einem Lotos und trägt in seinen Händen die Lotosblume.
Der "Pyathada-Tempel" ist wegen seines dreifachen Ziegelgewölbes über dem Ostpavillon interessant. Diese Ziegelbögen sind eine einzigartige Bauart in Bagan.
Darunter wird Buddha verehrt. Einige Buddha-Statuen von Bagan wurden im 13. Jh. aus Backsteinen hergestellt.
Enten im Fries am Nanpaya-Tempel.
Die Figuren im Fries erinnern stark an indische Vorbilder.
Die herrschaftlichen Holzhäuser der Bevölkerung damaliger Zeiten sind verschwunden, es gibt keine Pavillons entlang einstiger Prachtstraßen.
Heute bearbeiten die in den Dörfern lebenden Einwohner die Felder zwischen den historischen Bauwerken.
Der Thatbyinnyu-Tempel vom 12. Jh. ist mit der juwelenbesetzten Wetterfahne 61 Meter hoch und damit der höchste Bau in Bagan.
Buddha thront im zentralen Heiligtum des Thatbyinnyu-Tempels.
mit Originalgemälden an der Decke und den Wänden aus dem 18./19. Jh.
Buddha in einer der zahllosen Tempel, in denen die Wandmalereien die 550 "Jataka" - Geschichten und das Leben Buddhas darstellen.
Diese Bilder lehren den Analphabeten die Religion und halten den Glauben lebendig.
Der "Shwe-san-daw" Stupa aus dem 11. Jh. ist einer der frühesten von Bagan. Sie soll Reliquien von Buddha beherbergen. Die fünf Terrassen werden gern zum Sonnenuntergang bestiegen.
Wenn sich am Abend die Sonne neigt . . .
fahren die Kutschen mit den Touristen zu einem Tempel mit Aussicht
für den Sonnenuntergang mit der Silhouette von Bagan,
oder mit Blick über den Fluß Ayeyarwady.
Die "Law-ka-nan-da" Pagode am Flußufer.
Die "Bupaya" Pagode erhebt sich auf Terrassen über dem Fluß Ayeyarwady und gehört in die Zeit von König Pyu-Sawhti im 11. Jahrhundert.
Im dazugehörigen Tempel wird in einem Schrein der "Gott der Winde" angerufen.
Sie dient den Kapitänen der Flußschiffe als Wegweiser.
Der Strom ist für viele Menschen die Lebensader. Er kommt aus dem Nordosten und durchfließt das Land über 2000 km.
Die Fischer leben oft auf ihren Booten.
Sie wohnen direkt am Ufer.
Weithin leuchtet der vergoldete Stupa.
Goldener Stupa am Fluß.
An der "Shwezigon"-Pagode wurde seit dem König Anawratha im 11. Jh. gebaut. Dieser goldene Stupa steht auf drei Terrassen.
In den anderen Tempeln des Geländes werden bis zum heutigen Tag 37 Nats von den gläubigen Buddhisten verehrt.
Am Yokesone-Pavillon erzählen die 100jährigen Holzschnitzereien Episoden aus einer der 550 Jataka-Geschichten.
Auch das Ramayana und andere volkstümliche Erzählungen . . .
sind in den Darstellungen zu erkennen.
Siddartha Gautamas Auszug aus dem Palast, Holzfigur.
Die Tempeldächer sind mit Pflanzen und göttlichen Figuren reich verziert.
Die beiden Geister stellen Vater und Sohn dar: den unten sitzenden Shwe-Nyo-Thin und den Shwe-Sagar. Beide "Nats" nehmen dankbar Geldscheine entgegen.
Die junge Novizin ist auf dem Weg zu spenden und zu beten.
Buddha sitzend ist mehrmals dargestellt. Er ist mit unterschiedlichen Hand- und Beinpositionen zu sehen, die "Mudras" genannt werden.
Meist ist Buddha in sitzender Position zu finden. In diesem Fall sind die Beine gekreuzt und die Füße nach oben gerichtet, eine Hand mit der Handfläche nach oben auf den Beinen und die rechte Hand berührt mit den Fingerspitzen den Boden.
Buddha in der Lotosposition. In diesem "Mudra" bittet er die Mutter Erde um Bestätigung seiner Erleuchtung.
Der sitzende Buddha ist in drei Darstellungen zu finden: mit unterschiedlich gekreuzten Beinen und verdeckten oder sichtbaren Füßen.
Die häufigste Darstellung ist das "Bhumisparsa Mudra", wenn Buddha seine Beine gekreuzt hat, seine linke Handfläche nach oben zeigt, und die rechte Hand mit den Fingerspitzen den Boden berührt.
Buddha
Der liegende Buddha stellt seinen Tod mit Eintreten in das Nirwana durch seinen nordwärts gerichteten Kopf dar. Schlafend zeigt sein Kopf in eine andere Richtung.
Fresken im Kloster der 1000 Buddhas.
Wandmalereien
Wandmalereien
Sein-nyet-ama Tempel und Sein-nyet-nyima Pagode (die zwei Schwestern)

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