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Libyen

Libyen mit der Hauptstadt Tripolis
Libyen mit der Hauptstadt Tripolis

Im Frühjahr 1964 erreichten wir auf der Reise um das östliche Mittelmeer von Tunesien kommend das damalige Königreich Libyen. Neben den großartigen Ruinenstätten des "Römischen Nordafrika" in Tripolitanien und den "Griechischen Ruinen" in der Cyrenaika interessierten uns die Naturwunder im südlichen Fessan. Unser erster Abstecher in eine steinige Stufenlandschaft führte zu den Berbern in Nalut. Dann befanden wir uns auf der abenteuerlichen Piste zu den Dschofra Oasen Waddan und Hon, erlebten eine Basalt-Schutt-Hamada und erreichten Sebha. Nachfolgende Bilder stammen aus dem weiten Wüstenmeer von Ubari und Mursuk zwischen Sebha und Ghat an der westlichen Grenze zu Algerien. Von Tripolis bis Ghat sind es 1385 km. Unterwegs folgt man den Spuren der Garamanten in Dscherma, bestaunt das Sandmeer und die Seen von Mandara, die Oase Tekerkiba und das Wadi Mathendous mit den Felsgravuren, und schließlich die Malereien im Akakus-Gebirge und die goldenen Sanddünen vor dem Gebirgszug von Idinene.

Camping am Mittelmeer - libysche Küste
Auf Wüstenfahrt ohne Wegweiser
In einem libyschen Dorf vor Nalut
Begegnung mit gastfreundlichen Berbern
In Ghadames - einer Wüstenoase
Ghadames, Haus mit typischer Dekoration
Ghadames - kühle Gassen
Ghadames - Motiv in Gipswand
Kontrollstation der libyschen Polizei
Übernachtung in der Wüste im Schutz der Sanddünen
Holprige Pisten durch die Gesteinswüste "Hamada" . . . nur 40 km!
. . . oder tagelang durch den heißen Sand
Ruinen der Garamanten in Germa
Islamischer Friedhof bei Sebha
Friedhof in Ghoddouah mit Tonkrug
Idinene-Gebirge (1300 m) nördlich von Ghat
Idinene Sanddünen
Mandara-See, ein Wüstentraum
See inmitten des Sandmeeres mit brakigem Wasser
Sand - Wasser und Palmen
See im Edeien von Ubari, dem großen Dünengebiet
Kanalähnlicher See
Sanddünen
Sanddünen und Rippel vom Wind
Goldenes Sandmeer so weit das Auge reicht
Eine Palme
Oase vor der Stufenlandschaft . . .
. . . und von Sanddünen umgeben
Gravur
Gravur
Gravur
Gravur - Giraffen und Bubalus
Gravur
Akakus - Gebirge
Akakus
Akakus
Akakus
Akakus
Akakus
Akakus
Akakus - Nilpferd Gravur
Akakus - Palmenwald
Akakus - Jagd
Akakus - Bunte Rinder
Akakus - Höhlenmalerei
Akakus
Akakus - Pferdegespann in fliegendem Galopp
Akakus - Jagd auf einen Mufflon
Akakus - Kamelzeit

Ein besonderes Erlebnis ist eine abenteuerliche Fahrt im Allradwagen in das östlich von Murzuk im Fezzan gelegene Wüstengebiet mit dem Vulkan-Kegel "Wau en Namus". Über Zuwila gelangt man zu den unterschiedlichsten Wüstenregionen mit dunklen oder weißen Oberflächen der Plateau-Stufen, begegnet den Fossilien früherer Meere, erlebt den Quarzsand in allen gelblichen Tönungen und die schwarzen Felsen des "Harudsch".

Kalk- und Sandsteinstufen
Kalksteinstufe
Kalksteinstufe
Kalksteinstufe
Kalksteinstufe
Kalksteinstufe
Muscheln und Schnecken zeugen von früherem Leben
Versteinerte Meerestiere liegen seit Jahrmillionen in den Kalkschichten
Bizarre Erosionen
Schwärzliche Felsen am Rande des "Harudsch"
Weite Flächen sind von Lava überdeckt
Stricklava findet sich in vielen anderen vulkanischen Gebieten
Koloquinten - Früchte einer Kürbispflanze
Sanddünen aus weißem Quarz
Rippelmarken sind vom Wind in den Sand gezeichnet
Erholsamer Abend mit kühlem Wind
Wüstensand aus reinem Quarz in vielen Farben
Imposanter Vulkankrater mit aufgeworfenem Aschenrand
Wau en-Namus
Wau
Wau
Wau
Wau
Wau
Wau
Wau

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