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Syrien
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Syrien

Meine Reisen durch Syrien - dem Schmelztigel zahlreicher Kulturen!

 

1956 mit dem BMW-Motorrad von der Türkei nach Jordanien und Jerusalem

1957 mit der Baghdadbahn über Aleppo in den Irak

1958 mit dem Wüstenbus von Badhdad nach Damaskus und Latakia

1964 mit dem VW-Käfer von Jordanien in die Türkei

1966 als Reiseleiter mit einem Bus nach Jerusalem

und seit 1970 einige Fahrten durch Syrien in den Irak und Iran

2007 die letzte Studienfahrt mit dem Reiseleiter Abdu aus Damaskus.

Das heutige Syrien mit den politischen Grenzen.
Mit dem Motorrad 1956 über die alte Römerstraße . . .
beiderseits der Grenze "Bab el Hawa" - Tor der Winde
auf türkischer und syrischer Seite - mit dem Bus 1972.
Das Relief zeigt eine Familie auf dem alten Handelsweg
In der Nähe bei Issos besiegte Alexander d.Gr. die Perser.

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Als der Apostel Paulus zu Beginn unserer Zeitrechnung im östlichen Römerreich unterwegs war, durchzogen an die 20.000 km gut ausgebaute Straßen das ganze Reich zwischen Syrien und Westeuropa. Augustus hatte die "Pax Romana" geschaffen, ein mehr oder weniger friedliches Imperium mit der Möglichkeit weiter Reisen ohne besondere Grenzen. Seit dem bekannten Geschichtsschreiber Herodot wurde das Gebiet östlich des Mittelmeeres bis zum Euphrat "Syrien" genannt. In der römisch-byzantinischen Zeit umfaßte das geographische Syrien ein weitaus größeres Gebiet, als der Staat mit seinen heutigen politischen Grenzen zwischen der Türkei und dem alten Palästina. Selbst im Türkischen Großreich lagen die Grenzen anders als heute. Die zahlreichen römischen Städtegründungen - die Stützpunkte der römischen Macht - verhalfen dem Zusammenleben der römischen Siedler mit der einheimischen Bevölkerung durch die imposanten religiösen Anlagen, vor denen wir noch heute voller Bewunderung stehen.

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Nordwestlich von Aleppo liegen auf den Kalksteinhöhen die frühchristlichen Städte mit beachtlichen Ruinen, von denen Qalaat Seman mit der Klosterkirche des Heiligen Simeon - dem "Säulenheiligen" - den Höhepunkt darstellt.

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Wüstenstadt Palmyra

Das "Café Baghdad" an der Straße durch die Syrische Wüste zwischen Damaskus und Palmyra wird gern für eine Pause angesteuert.
Deren Betreiber haben die typischen Bienenkorbhäuser neben den Beduinenzelten errichtet.
Eine Familie lebt mit ihren Haustieren in einem typisch arabischen Wohnhaus mit hoher Mauer.
Dattelernte - Foto von der Motorradreise 1956.
Palmyra - die auf halbem Weg zwischen Damaskus und dem Euphrat gelegene Oasenstadt inmitten der Syrischen Wüste - war jahrhunderte lang ein bedeutendes Handelszentrum.
Bei den Ausgrabungen der römischen Ruinen wurde auch chinesische Seide gefunden, die während des Ost-West-Handels auf der Seidenstraße transportiert wurde.
Obwohl die Bevölkerung dieser Handelsstadt in religiöser und kultureller Hinsicht mehr der arabisch geprägten Region angehörte . . .
verkünden die imposanten Tempel und von Säulen umrahmten Straßen unverkennbar den hellenistisch-römischen Einfluß.

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Wird bei Gelegenheit fortgesetzt.